{"id":787,"date":"2020-05-12T08:18:00","date_gmt":"2020-05-12T08:18:00","guid":{"rendered":"https:\/\/dstation.org\/?p=787"},"modified":"2020-06-25T07:57:10","modified_gmt":"2020-06-25T07:57:10","slug":"offizielle-eroeffung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dstation.org\/de\/offizielle-eroeffung\/","title":{"rendered":"Offizielle Er\u00f6ffnung"},"content":{"rendered":"<p>Vlnr: Sven Volkers (Stiftung Zukunftfonds Asse), Imke und Ralph Dre\u00dfler (DSTATION), Ulrich B\u00e4hr (CoWorkLand), Dirk Neumann (B\u00fcrgermeister Samtgemeinde Elm-Asse), Rainer Apel (Stadtdirektor Sch\u00f6ppenstedt) und Andrea F\u00f6niger (B\u00fcrgermeisterin Sch\u00f6ppenstedt). Foto: <a href=\"http:\/\/www.coworkland.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">CoWorkLand<\/a><\/p>\n<h2>Der neue Coworking Space in Sch\u00f6ppenstedt macht das Arbeiten in der Elm-Asse-Region attraktiver<\/h2>\n<p><strong>Sch\u00f6ppenstedt, 12. Mai 2020<\/strong> \u2013 Jeden Morgen zur Arbeit in die Stadt pendeln, schwaches Internet zu Hause, kaum M\u00f6glichkeit, sich in einem lokalen, kreativen Netzwerk auszutauschen \u2013 das Landleben kommt in unserer Gesellschaft in beruflicher Hinsicht nicht gerade gut weg. Imke und Ralph Dre\u00dfler (Gesch\u00e4ftsfu\u0308hrer von Dressler Automation), kombinieren daher das Beste aus beiden Welten. Das Ergebnis ist ein Coworking Space fu\u0308r Menschen, die das urbane Arbeiten suchen, ihren Lebensmittelpunkt aber auf dem Land sehen. In Sch\u00f6ppenstedt, im Einzugsbereich von Wolfenbu\u0308ttel, Braunschweig und Wolfsburg, liegt der neu er\u00f6ffnete KreativCampus, die DSTATION. Dort finden Freischaffende, aber auch Angestellte von Unternehmen eine moderne Bu\u0308roumgebung mit separaten Besprechungsr\u00e4umen, einer Werkstatt und Bereichen fu\u0308r die Entspannung. Im Sommer l\u00e4dt die gro\u00dfzu\u0308gige Au\u00dfenterrasse im Gru\u0308nen zum Verweilen ein und zeigt ganz deutlich, dass das Arbeiten auf dem Land durchaus seine Vorteile hat.<\/p>\n<p>Mehrere Monate dauerte die Umbauzeit des Hauptgeb\u00e4udes am Unternehmensstandort von Dressler Automation zu einem gemeinschaftlichen und offenen Arbeitsplatz. In den Open Spaces k\u00f6nnen Nutzer*innen flexibel ihre Lieblingspl\u00e4tze aussuchen. Wer mehr Best\u00e4ndigkeit fu\u0308r seine Arbeit ben\u00f6tigt, kann auch fixe Arbeitspl\u00e4tze buchen und fu\u0308r Teams gibt es Bereiche mit separater Zutrittsberechtigung. Fu\u0308r die unterschiedlichen Bedu\u0308rfnisse sind die Tarife des Spaces individuell w\u00e4hlbar. Schnelles WLAN, h\u00f6henverstellbare Schreibtische, Monitore, Drucker, Scanner und Werkb\u00e4nke geh\u00f6ren ganz selbstverst\u00e4ndlich zur Grundausstattung der DSTATION. Ob Videokonferenzen, handwerkliche T\u00e4tigkeiten oder auch die Pr\u00e4sentation vor dem Kunden im Konferenzraum \u2013 im Coworking Space ist nahezu alles m\u00f6glich.<\/p>\n<h4>\u201eWir sehen die DSTATION als ein \u00d6kosystem von Freiberuflern, Kreativen und Unternehmen\u201c, sagt Ralph Dre\u00dfler. \u201eAlle Nutzer des Spaces k\u00f6nnen sich untereinander vernetzen und austauschen, was wiederum einen wichtigen Mehrwert fu\u0308r jeden Einzelnen liefert. Au\u00dferdem liegt uns am Herzen, die l\u00e4ndlichen Strukturen zu unterstu\u0308tzen, Abwanderung zu vermeiden und das Arbeiten hier in der Region attraktiver zu machen. Das kommt sowohl Arbeitgebern als auch Arbeitnehmern zu Gute. Auf dem Land zu arbeiten bedeutet eben nicht mehr, auf etwas verzichten zu mu\u0308ssen \u2013 im Gegenteil: Wenn Mitarbeiter und freie Projektverantwortliche nicht immer in die n\u00e4chste Stadt, wie Braunschweig, pendeln mu\u0308ssen, sind sie ausgeruhter, produktiver und haben mehr Zeit fu\u0308r sich und die Familie.\u201c<\/h4>\n<p>Um die Region noch aktiver einzubinden und zu bereichern, gibt es in der DSTATION auch einen Veranstaltungsraum fu\u0308r bis zu 30 Personen und sogar eine Wohnung mit Doppelbett. Mobil Arbeitende k\u00f6nnen bei einem Zwischenstopp in Sch\u00f6ppenstedt einige N\u00e4chte hier verbringen, bevor es fu\u0308r sie weiter zum n\u00e4chsten Arbeitsort geht. Als Extra k\u00f6nnen die Nutzer*innen des Coworking Spaces die Wohnung auch fu\u0308r das Arbeiten tagsu\u0308ber nutzen.<br \/>\nAls Partner der CoWorkLand-Genossenschaft und deren Coworking-Netzwerk kann die DSTATION auch weitere, attraktive Coworking Spaces in angrenzenden Regionen empfehlen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dautomation.com\/de\/\">Dressler Automation<\/a> ist Betreiber und Nutzer der R\u00e4ume. Dadurch ist immer ein*e Ansprechpartner*in da und steht mit Rat und Tat zur Seite.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vlnr: Sven Volkers (Stiftung Zukunftfonds Asse), Imke und Ralph Dre\u00dfler (DSTATION), Ulrich B\u00e4hr (CoWorkLand), Dirk Neumann (B\u00fcrgermeister Samtgemeinde Elm-Asse), Rainer Apel (Stadtdirektor Sch\u00f6ppenstedt) und Andrea F\u00f6niger (B\u00fcrgermeisterin Sch\u00f6ppenstedt). Foto: CoWorkLand Der neue Coworking Space in Sch\u00f6ppenstedt macht das Arbeiten in der Elm-Asse-Region attraktiver Sch\u00f6ppenstedt, 12. 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